Viele Menschen verbinden mit Trauer nur Traurigkeit. Doch die Trauer ist so viel mehr!
Dahinter kann neben Liebe vielleicht auch Schuld und Scham stecken. Die Sehnsucht nach Verbindung, der Versuch, Erinnerungen zu bewahren, das bisherige Lebenskonstrukt nicht zusammenbrechen zu lassen. Einsamkeit, Wut, Neid, Hoffnung, Ohnmacht und noch viel mehr.
Trauer ist komplex und riesig und macht daher Angst. Trauer ist purer Stress!
Und gleichzeitig ist der Tod das einzige Thema, das uns wirklich ALLE betrifft.
Trotzdem wird er so häufig verdrängt. Wir wollen den Schmerz nicht spüren. Ihn weghaben. Auch beim anderen.
Doch nur, was wir fühlen, kann auch verarbeitet werden.
Manchmal ist jedoch genau dafür kein Raum.
Vielleicht gibst du ihn dir selber nicht.
Vielleicht wollen wir uns innerhalb der Familie gegenseitig schützen.
Vielleicht ist dein Umfeld überfordert.
Vielleicht ist der eigentliche Trauerfall auch schon Jahre her – und plötzlich kommt alles wieder hoch, und du fragst dich, ob du noch normal bist.
Vielleicht trauerst du auch „nur“ um ein Tier und stößt auf Unverständnis.
Und vielleicht trauerst Du gar nicht um einen verstorbenen Menschen, sondern bist Verlassen worden oder betrauerst deinen unerfüllten Kinderwunsch.
Jedes Gefühl verdient seinen Raum!
Und ich unterstütze dich von Herzen gerne dabei, dir diesen Raum zu nehmen.